Gewässerkarte

Berliner Gewässerinformationen: Schleusen, Wassertankstellen, 24-Liegeplätze, Anleger u.v.m.

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Schleuesen

Der gesamte Schiffsverkehr in die Berliner Stadtmitte wurde bis ca. Ende des 19. Jh. über diese im Spreekanal (auch: Kupfergraben genannt) liegende Schleuse geleitet. 1894 wurde hier die erste Einkammer-Schleuse errichtet. Die heutige Schleuse ist ein in den Jahren 1936 - 1942 entstandener Neubau, der als Doppelkammer für 1000-Tonnen-Schiffe gebaut wurde. Achtung: keine Schleusung von muskelbetriebenen Fahrzeugen!

  • Länge: 136 m - Fallhöhe: 1,51 m

  • Telefon: 030 / 2424695

  • UKW Kanal: 20

Die Oberschleuse dient zur Einfahrt in den Landwehrkanal im Bezirk Berlin-Kreuzberg und wurde ursprünglich zur Entlastung für die Schleusung am Kupfergraben gebaut. Die Tour durch den Kanal ist sehr zu empfehlen, da der Landwehrkanal eine der wohl schönsten Berliner Wasserstraßen ist.

  • Länge: 66,60 m - Fallhöhe: 0,23 m

  • Telefon: 030 / 6123292

  • UKW Kanal: 78

Die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf liegende "Schleuse Charlottenburg" verbindet die unterschiedlichen Wasserhöhen zwischen der Mühlendammschleuse und dem Spreewehr in der Jungfernheide, den Westhafen, den Westhafenkanal wie auch den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal mit dem tiefer liegenden Wasserspiegel des Unterlaufes der Spree bis zu ihrer Mündung in die Havel und dem Havelseengebiet.

  • Länge: 115 m - Fallhöhe: 1,23 m

  • Telefon: 030 / 34357116

  • UKW Kanal: 82

Das wohl markanteste Bauwerk am Berlin-Brandenburger Teltowkanal ist die monumentale Schleuse Kleinmachnow. Das 1906 fertiggestellte und heute unter Denkmalschutz stehende Bauwerk ist auf Grund seiner architektonischen Gestaltung eine Sehenswürdigkeit.

  • Länge: Nord: 82 m Mitte: 65 m Süd: 67 m - Fallhöhe: 2,86 m

  • Telefon: 033203/ 57728

  • UKW Kanal: 18

Die Schleuse Neukölln und der Neuköllner Verbindungskanal werden durch die Stadt Berlin verwaltet. Sie wurde im Jahr 2001 auf Selbstbedienung umgestellt, die Schleusung ist somit selbst durchzuführen.

  • Länge: 67 m

  • Fallhöhe: 0,5 m

Die Schleuse Plötzensee ermöglichte schon 1859 eine günstige Verbindung zwischen Spree und Havel in Richtung Finowkanal.

  • Länge: 67,20 m - Fallhöhe: 0,7 m

  • Telefon: 030 / 34560792

  • UKW Kanal: 22

Die Schleuse Schönwalde liegt im Havelkanal im Land Brandenburg und verbindet die Untere Havel-Wasserstraße mit der Oberen Havel-Wasserstraße. Sie wurde 1952 fertiggestellt.

  • Länge: 82,2 m Breite: 12 m - Fallhöhe: 2,25 m

  • Telefon: 03322/3616

Die 1891 errichtete Schleuse Wernsdorf verbindet die Spree mit der Oder über den 1890 fertiggestellten Oder-Spree-Kanal und ist eine von vier Schleusen, die auf dieser Strecke überwunden werden müssen.

  • Länge: Nord: 115 m; Süd: 65 m - Fallhöhe: 4,51 m

  • Telefon: 03362/820225

  • UKW Kanal: 62

Die Schleuse Woltersdorf verbindet die Spree mit den Rüdersdorfer Gewässern und dient heute wie früher auch dem Transport von Massengütern der ansässigen Firmen wie zum Beispiel dem Zementwerk. Kleinere Boote können die Schleuse auch mit Hilfe einer Bootsschleppe mit Bootswagen überwinden.

  • Länge: 65,36 m - Fallhöhe: 2,1 m

  • Telefon: 03362 / 503347

  • UKW Kanal: 79

Um das Jahr 1820 herum war der Schiffsverkehr in der Berliner Innenstadt kaum mehr zu bewältigen. Zeitweise mussten Schiffe an der Stadtschleuse (heute: Mühlendammschleuse) bis zu acht Tage auf die Schleusung warten. Aus diesen Grund erhielt 1840 Peter Joseph Lenné den Auftrag sich der Planung für eine Neugestaltung des Areals zwischen Köpenicker Feld und Tiergarten anzunehmen. Der Landwehrgraben wurde mit zwei Schleusen, der Ober- und der Unterschleuse ausgestattet. Die neue, 1941 fertiggestellte Unterschleuse wurde im Winter 2003 instand gesetzt und automatisiert.

  • Länge: 60 m - Fallhöhe: 1,35 m

  • Telefon: 030 / 3125233

  • UKW Kanal: 81

Häfen

Der Borsighafen ist ein am Tegeler See gelegener Industriehafen, der von der Borsig GmbH und der MAN Diesel & Turbo SE zur Verschiffung von Kühlsystemen, Turbinen und Kompressoren an internationale Kunden genutzt wird. Die Nutzung als Yachthafen, die zwischenzeitlich geplant war, wurde zu Gunsten der Nutzung als Schwerlasthafen wieder aufgegeben. 1947 versank hier die 1943 vor dem Krieg in Sicherheit gebrachte Reiterstatue "Der Große Kurfürst", die 1949 geborgen wurde und heute vor dem Schloss Charlottenburg steht.

Der Hafen Tempelhof ist ein Binnenhafen des Teltowkanals. Die Hafenanlage mit Lagerhaus und Kränen stammt aus den Jahren 1901 bis 1908 und steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Der Hafen trug wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung Tempelhofs bei und war mit seinem riesigen Speichergebäude der bedeutendste Güter-Umschlagplatz für das Industriegebiet Tempelhof-Ost. Der Hafen verfügt über Sportbootliegeplätze. Einkaufsmöglichkeiten sind in direkter Nähe.

Das nach dem Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt benannte Becken hat eine Wasserfläche von 33.500 m². Der trichterförmige Hafen liegt nördlich des Spreebogens und verbindet die Spree mit dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Er liegt in direkter Nachbarschaft des Berliner Hauptbahnhofs und wird mittig von dessen Stadtbahntrasse überquert. Durch den Umstand, dass in den Jahren der deutschen Teilung mitten durch das Hafenbecken die Grenze verlief, verfiel die Gegend für Jahrzehnte in einen Dornröschenschlaf. Am 24. August 1961 kam hier Günter Litfin als erstes Todesopfer an der Berliner Mauer, beim Durchschwimmen, durch Schüsse ums Leben. Nach der Deutschen Wiedervereinigung zunächst als Lagerstätte genutzt, rückte der Hafen erst im Zuge des Baus des neuen Hauptbahnhofs wieder in das öffentliche Interesse.

Der Osthafen ist ein ehemaliger Industriehafen an der Spree, der nach einem Entwurf von Friedrich Krause gebaut und 1913 in Betrieb genommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg nutzte die Wehrmacht den Hafen als Warenumschlagplatz. Zum Ende des Krieges war der Hafen größtenteils zerstört und wurde von der Roten Armee besetzt. Während des Kalten Krieges wurde die Nutzung durch die Grenzlage zwischen Ost- und Westberlin eingeschränkt. Bis etwa 1990 behielt der Hafen seine Bedeutung als Güterumschlagplatz.

Am nördlichen Ende des Tegeler Sees liegt der Tegeler Hafen. Hier befindet sich auch die Zufahrt zu den Liegeplätzen des Hotels "Neue Mühle". Unweit des Tegeler Hafens, erreichbar über die Greenwichpromenade, befindet sich die Fußgängerzone. Hier werden Sie von den freundlichen Bedienungen der zahlreichen Cafes, Restaurants, Kneipen und Bars erwartet. In der Nähe des Hafens gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, vom kleinen Supermarkt bis zur Shoppingmall ist alles vorhanden.

Der Westhafen ist der größte Binnenhafen Berlins, über den ein beachtlicher Teil des Güterverkehrs abgewickelt wird.

Sportbootanleger

Der Liegeplatz befindet sich zwischen den Schleusen in Charlottenburg km 6,30 und Berlin-Mitte km 17,58 auf der Spree-Oder-Wasserstraße (SOW). Dort ist nicht viel Platz - drei größere Sportboote füllen den Platz völlig aus. Im näheren Umfeld gibt es dafür ausgesprochen viel, worüber ein Besucherherz sich erfreuen kann. Der Zoologische Garten in 2,5 km Entfernung und der Spreebogen mit der Regierung und die Siegessäule sind fast in Rufweite. Auf dem anderen Ufer findet man Schloss Bellevue, die Residenz des Bundespräsidenten. Denkmäler gibt es in Hülle & Fülle – allein im Großen Spreebogen finden sich Konrad Zuse, Ludwig Mies van der Rohe, Georg Elser, Edith Stein, Thomas Mann und "last but not least" Walter Rathenau. Ein Muss für jeden Historien-Liebhaber. Kulturelle Leckerbissen wie das Bauhaus-Archiv-Museum, das Konzerthaus Carillon oder das Haus der Kulturen der Welt finden Sie hier ebenso wie Geschäfte, Restaurants und andere Versorgungsmöglichkeiten. ÖPNV U-Bahnhof Turmstraße und Hansaplatz, Bus- und Taxi-Haltepunkte sin ebenfalls in der Nähe.

Direkt am Schloss Charlottenburg befindet sich der Sportbootanlieger "Charlottenburg". Von hier aus erreichen Sie den Schlosspark und das Schloss Charlottenburg, welche Sie auf jeden Fall besuchen sollten. Vor dem Schloss befindet sich die Orangerie, in der Sie zu Kaffee und Kuchen einkehren können. Ebenso zu empfehlen ist ein Besuch im Gasthaus Lemke, wo das Bier noch selbst gebraut wird und meterweise zu haben ist. Supermärkte, Cafes und Restaurants sind zu Fuß erreichbar, Verkehrsanbindung (Bus) ist vorhanden.

Zwischen Dämeritzsee und Flakensee liegt der ruhige, aber auch kleine "Sportbootanlieger Erkner". Falls der Anlieger belegt ist, können Sie ebenso die direkt gegenüberliegenden, kostenlosen Tagesliegeplätze der Stadtverwaltung nutzen. Supermärkte und kleinere Läden sind zu Fuß erreichbar. Über die S-Bahn kommen Sie von hier aus schnell in die Berliner Innenstadt.

Der Sportbootanlieger "Brücke Insel der Jugend" befindet sich im Treptower Park. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe nicht, eine Tankstelle ist aber in der Nähe. In der Nähe des Anliegers finden Sie diverse kleine Restaurants sowie einen Biergarten. Besonders an den Wochenenden ist hier mit lauten Landratten zu rechen, da auf der Insel der Jugend auch Partys veranstaltet werden. Einen ruhigen Liegeplatz suchen Sie besser anderswo.

Die Roßstraßenbrücke (gebaut 1899-1901) ist eine der drei ältesten Brücken über die Spree. Sie verbindet im Süden die 8 Hektar große Fischerinsel mit dem alten Neukölln am Wasser. Südöstlich führt eine schmale Treppe zum Märkischen Ufer hinunter. Dort findet man das 1969 neu erbaute Ermelerhaus sowie weitere historisch wertvolle Häuser an der alten Friedrichsgracht. Westlich Richtung Grünstraßenbrücke liegen die U-Bahn-Haltestellen und man ist schnell an Zielen für Sightseeing – in alle Richtungen.

Der Schiffbauerdamm liegt am rechten Spreeufer zwischen Weidendammer Brücke und Reinhardstrasse. Früher existierten dort zahlreiche Schiffbaubetriebe. Zeitweise liefen dort sogar Kriegsschiffe vom Stapel. Das ist aber lange her. Längs des Schiffbauerdamms residieren vorzügliche Restaurants. Die Lage am Wasser lockt - besonders bei Sonnenschein. Auch das kleine Berliner Kaffeehaus Zimt & Zucker bietet, neben einem vielseitigen Frühstück mit frischen Früchten, kleine Snacks zu korrekten Preisen. Nahe zum Reichstag und Brandenburger Tor liegt Sehenswertes praktisch auf der Strasse oder führt über die Spree. Die Brücke des Bahnhofs Friedrichstrasse ist nach wie vor beeindruckend.

Dieser Liegeplatz außerhalb des überfüllten Stadtgebietes kommt ausgesprochen sympathisch daher. Ruhig und mit grüner Umgebung, direkt neben der Schmöckwitzer Brücke, ist dieser Liegeplatz auf jeden Fall ein Ort zum Verweilen. In ca. 1 km befindet sich ein Supermarkt auf der Hauptstrasse Adlergestell. Dort befindet sich auch eine Tankstelle. Auf dem gegenüberliegenden Ufer der Dahme, kann man bei der "Gelben Welle" - gegen einen Obulus - seinen Müll entsorgen. Die S-Bahn Haltestellen Grünau und Köpenik sind mit der Straßenbahn erreichbar. Schmöckwitz ist ein Dörfchen mit Charakter, mit der Zeit gewachsen und stellenweise finden sich außergewöhnliche Plätze zum Verweilen. Von der Brücke hat man einen herrlichen Panoramablick auf vier Seen: der Lange See, die Große Krampe, den Seddinsee und den Zeuthener See. Ein Fleckchen Erde, wo es sich lohnt, länger zu bleiben.

In Spandau fließt die Spree in die Havel. Oberhalb der Charlottenbrücke findet sich ein schöner Platz zum Anlegen für interessierte Besucher. In der Nähe der Anlegestelle befindet sich die Spandauer Zitadelle – eine Verteidigungsanlage aus dem 16. Jahrhundert. Ebenso die Schleuse Spandau und die Altstadt mit ihren unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten und den historischen Gebäuden.

Kreuzberg, das "bewegte Land" in Berlin ab dem frühen Mittag. Die Anlegestelle wird vom Böcklerpark umgeben und ist so einladend, wie sich der Bootsfahrer dort unter den Kreuzbergern wohl fühlt. Hier findet sich der ruhige Leser, der umtriebige Musiker, verliebte Paare, Übungsräume für Kulturprojekte und auch Grillplätze. Wenn man sich an einem Sommerabend dort niederlassen möchte, dann ist man herzlichst willkommen und eingeladen. Eingeladen Berlin von seiner ganz speziellen Seite kennen zu lernen. Am Restaurantschiff VAN LOON bei der Baerwald-Brücke kann man sich mit Frischwasser versorgen und seinen Müll abgeben. Erkennbar an der "Gelben Welle".

Eine ruhige Berliner Ecke, in deren Nähe sich der Görlitzer Park mit seinen schönen Grünflächen befindet. Wer einkaufen möchte, ist in Kreuzberg nicht weit entfernt von einem Laden. Die Touristenschiffe ziehen dicht vorbei und der Wellenschlag ist nicht ohne; vor allem dann, wenn mehrere Schiffe hintereinander vorbeifahren. Der Görlitzer Bahnhof ist heute ein Party-Zentrum.

Der Urbanhafen wurde in den 1890er Jahren angelegt und ist ein Binnenhafen im Bezirk Kreuzberg. Heute ist der Hafen auf ein kleines Becken zurückgebaut und füllt keine Hafenfunktion mehr aus. Das bereits im 17. Jh. entwässerte Gebiet wurde damals noch "Urlake" oder "Erlenlake" genannt, wovon der heutige Name hergeleitet wird. Schon vor seiner Fertigstellung reichten die Kapazitäten des Hafens nicht mehr aus, um den logistischen Bedarf zu decken.

Anlegestellen

Dieser gewerbliche Anleger liegt an der Spitze der Fischerinsel. Hier starten sehr viele Berliner Partyboote.

Dieser gewerbliche Anleger liegt direkt vor der Bar "Pirates" auf der nördlichen Seite der Oberbaumbrücke. Hier starten sehr viele Berliner Partyboote.

Restaurants

Gutbürgerliche Küche mit deutschen Spezialitäten von Nord bis Süd, selbst gebackenem Kuchen und selbst geräuchertem Fisch erwarten die Gäste auf dem "Klipper", einem zum Restaurantschiff umgebauten Segler, der früher die friesischen Inseln mit leicht verderblichen Lebensmitteln belieferte. Seit 2001 liegt der Zweimaster fest vertäut am Spreeufer zwischen Plänterwald und Treptower Park und dient als Restaurantschiff. Der "Klipper" bietet Platz für 60 Personen und eignet sich ideal für Veranstaltungen. Sportboote können sogar direkt am Schiff anlegen.

Wer günstig in Berlin übernachten und dabei noch etwas Besonderes erleben möchte, der ist auf dem Hostelboat "Eastern Comfort" genau richtig. Von der 1. Klasse Einzelbett-Kabine bis hin zur 2. Klasse Vierbett-Kabine, 3. Klasse Sechsbett-Kabine oder ganz einfach dem Zelt auf dem Oberdeck bietet die "Eastern Comfort" Luxus oder pures Erleben, ganz nach Wunsch. Alle Kabinen verfügen über Dusche und WC. Geschäfte sind in Laufnähe. Das Hostelboot liegt zentral an der Oberbaumbrücke.

Frank Cotte hat das Restaurantschiff "Spree-Arche" selbst gezimmert und auf der Müggelheimer Seite der Spree verankert. Wer übersetzen will, ordert den Müggelspree-Piraten per Klingelknopf oder legt direkt an der Arche an (bitte vorher per Zuruf um Erlaubnis fragen). Das Restaurantschiff bietet auf dem Oberdeck eine große Sonnenterrasse und im Inneren 12 Sitzplätze. Weiterhin finden im Unterdeck 20 Personen gemütlich Platz. Auf der "Spree-Arche" werden Ihnen rustikale Speisen aus den Seen Berlins und Umgebung serviert.

Im Urban-Hafen liegt eigens für diesen Zweck entworfene und gebaute "Van Loon" vor Anker. Drei verschiedene Innendecks und ein großes Sonnen-Außendeck, Loungebereich mit bodenlangen Fenstern im Schiffsbug, Kaffeespezialitäten, Cocktails und deutsch-mediterrane Speisen, versprechen ein kulinarisches Erlebnis bei einem herrlichen Blick aufs Wasser.

  • Baujahr: 2011

  • Platz für 80 Personen

Tankstellen

Die Marina Lanke ist ein großer Yachthafen mit zusätzlichen Gastliegeplätzen, Wassertankstelle, Fäkalienabpumpstation und weiteren Angeboten.

  • Kraftstoffe: Diesel, Super, Normal, Gemisch

  • Sonstige Versorgung: Gastliegeplätze, Fäkalienabpumpstation

  • Telefon: 030 / 3620090, 01729354354 Email: info@marina-lanke.de

Bei der Tankstation Märkische Bunker- und Service GmbH handelt es sich um eine ortsgebundene Wassertankstelle.

  • Kraftstoffe: Diesel

  • Telefon: 030 / 2923453, 0171-7407093

Die Bunkerstation verfügt über die zwei eigenen Bunkerboote, um jeden Kunden individuell mit Dieselkraftstoff, Shell- Schmierstoffen und Schiffszubehör zu beliefern.
 Für Sportboote wird hier auch biofreier Diesel angeboten.

Telefon: 030 / 3315017