Restaurants

Frank Cotte hat das Restaurantschiff "Spree-Arche" selbst gezimmert und auf der Müggelheimer Seite der Spree verankert. Wer übersetzen will, ordert den Müggelspree-Piraten per Klingelknopf oder legt direkt an der Arche an (bitte vorher per Zuruf um Erlaubnis fragen). Das Restaurantschiff bietet auf dem Oberdeck eine große Sonnenterrasse und im Inneren 12 Sitzplätze. Weiterhin finden im Unterdeck 20 Personen gemütlich Platz. Auf der "Spree-Arche" werden Ihnen rustikale Speisen aus den Seen Berlins und Umgebung serviert. Gegrillter Fisch, Fleisch, Suppen, Baguettes und nachmittags Kaffee und Kuchen, Tee und im Winter Grog und Glühwein.
Maritim-elegantes Design und eine kreative Küche mit regionalen und saisonalen Highlights. Die "Hoppetosse", benannt nach dem Piratenschiff des Ephraim Langstrumpfs, dem Vater der berühmten Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren, hat ein langes Schicksal hinter sich. 1934 als Salonschiff gebaut, wurde es später im zweiten Weltkrieg als Lazarettschiff genutzt, versenkt und wieder geborgen. Genießen Sie bereits den Sonnenaufgang bei Croissants und Latte Macchiato, den Vormittag über die wunderbare Aussicht auf Berlins markanteste Punkte wie den Alex und die Oberbaumbrücke von einer der Sonnenterrassen aus.
Im Urban-Hafen liegt die 2011 neu fertiggestellte und eigens für diesen Zweck entworfene und gebaute "Van Loon" vor Anker. Drei verschiedene Innendecks und ein großes Sonnen-Außendeck, Loungebereich mit bodenlangen Fenstern im Schiffsbug, 20 m langer Tresen im Mitteldeck, Kaffeespezialitäten, Cocktails und deutsch-mediterrane Speisen frisch vor den Augen der Gäste zubereitet, versprechen ein kulinarisches Erlebnis bei wohliger Wärme, rustikaler Gemütlichkeit und einem herrlichen Blick aufs Wasser. Kulinarische Rundfahrten zum Lunchen oder Brunchen bieten Ihnen die beiden Schwesternschiffe "Philippa" und "Josephine", die das ganze Jahr auf der Spree unterwegs sind. Baujahr: 2011 Szenetreff Platz für 80 Personen ganzjährige kulinarische Rundfahrten mit den Schwesterschiffen
Ruhe und Gemütlichkeit mitten in Berlin. Ein herrlicher Blick auf die alte Mitte Berlins und den historischen Hafen. Bodenständige Küche und auf Wunsch Catering. Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen und alle sechs Wochen die Kulturveranstaltung "Songs auf dem Boot". All das bietet Ihnen das "Deckshaus" auf dem Heckradschlepper "Jeseniky" am Märkischen Ufer.
Als eines der ersten ganz aus Stahl im Jahre 1909 in Elmshorn gebauten Küstenschiffe hat die "Capt'n Schillow" viel zu erzählen. Einst als Handelsschiff an der Nordseeküste und in Skandinavien unterwegs, dann Vereinssitz in Emden und letztendlich Restaurantschiff im schönen Berlin. Mehrfach verlängert und umgebaut. Heute bietet sie 60 Gästen Platz und eignet sich hervorragend für alle Arten von Veranstaltungen. Auch Trauungen sind an Bord möglich. Heimische und internationale Fischspezialitäten wie Havelzander an Meerrettichschaum, Labskaus mit Hering, gegrillte Dorade oder Riesengambas verwöhnen den Gaumen der Gäste. Baujahr: 1909 Platz für 60 Gäste Trauung an Bord Fischerfrühstück
Wer günstig in Berlin übernachten und dabei noch etwas Besonderes erleben möchte, der ist auf dem Hostelboat "Eastern Comfort" genau richtig. Von der 1. Klasse Einzelbett-Kabine bis hin zur 2. Klasse Vierbett-Kabine, 3. Klasse Sechsbett-Kabine oder ganz einfach dem Zelt auf dem Oberdeck bietet die "Eastern Comfort" Luxus oder pures Erleben, ganz nach Wunsch. Alle Kabinen verfügen über Dusche und WC. Bettzeug und Handtücher erhält man gegen Aufschlag, kann es aber auch gern selbst mitbringen. Geschäfte sind in Laufnähe. Das Hostelboat liegt zentral an der Oberbaumbrücke. Internet Fahrradverleih Frühstücksbüfett zentrale Lage Wäscheservice
Gutbürgerliche Küche mit deutschen Spezialitäten von Nord bis Süd, selbst gebackenem Kuchen und selbst geräuchertem Fisch erwarten die Gäste auf dem "Klipper", einem zum Restaurantschiff umgebauten Segler, der früher die friesischen Inseln mit leicht verderblichen Lebensmitteln belieferte. Seit 2001 liegt der Zweimaster fest vertäut am Spreeufer zwischen Plänterwald und Treptower Park und dient als Restaurantschiff. Der "Klipper" bietet Platz für 60 Personen und eignet sich ideal für Veranstaltungen. Sportboote können sogar direkt am Schiff anlegen. Baujahr: 1890 Maße: 31,70 m x 5,70 m eigener Räucherfisch große Frühstückskarte Sportboote können direkt am Segler anlegen

Wassertankstellen

Das Bunkerboot Dintel finden Sie meist im Hafen von Henningsdorf. Es wird empfohlen, sich vorher anzukündigen. Kraftstoffe: Diesel km: 12,3 Telefon: 0171 / 3484042 Öffnungszeiten: k.A.
Der Nautic Shop Borchardt ist ein seit 1905 bestehendes Familienunternehmen. Zum Shop gehören neben der Wassertankstelle auch ein Bootshaus und ca. 30 Liegeplätze. Kraftstoffe: Diesel, Super, Normal, Gemisch Sonstige Versorgung: Nautic Shop, Liegeplätze km: HOW 4,2 Adresse: Friederikestraße 21, 13505 Berlin Telefon: (030) 431 16 98
Die Marina Lanke ist ein großer Yachthafen mit zusätzlichen Gastliegeplätzen, Wassertankstelle, Fäkalienabpumpstation und weiteren interessanten Angeboten. Kraftstoffe: Diesel, Super, Normal, Gemisch Sonstige Versorgung: Gastliegeplätze, Fäkalienabpumpstation Adresse: Scharfe Lanke 109-131, 13595 Berlin Telefon: (030) 362 00 90, 0172 / 9354354 Email: info@marina-lanke.de
Bei der Tankstation Märkische Bunker- und Service GmbH handelt es sich um eine ortsgebundene Wassertankstelle. Kraftstoffe: Diesel Adresse: Gustav-Holzmann Str. 10, 10317 Berlin Telefon: 030 / 2923453, 0171-7407093

Schleusen

Die Scheuse Schönwalde liegt im Havelkanal im Land Brandenburg und verbindet die Untere Havel-Wasserstraße mit der Oberen Havel-Wasserstraße. Sie wurde 1952 fertiggestellt. In den letzten 10 Jahren war hier ein deutlicher Rückgang der Schiffspassagen zu verzeichnen. Länge: 82,2 m Breite: 12 m Fallhöhe: 2,25 m Telefon: 03322/3616 Betriebszeiten: Mo.- Sa. 6.00-20.00 Uhr, So. 8.00-20.00 Uhr UKW Kanal: -
Die im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf liegende "Schleuse Charlottenburg" verbindet die unterschiedlichen Wasserhöhen zwischen der Mühlendammschleuse und dem Spreewehr in der Jungfernheide, den Westhafen, den Westhafenkanal wie auch den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal mit dem tiefer liegenden Wasserspiegel des Unterlaufes der Spree bis zu ihrer Mündung in die Havel und dem Havelseengebiet. Die alte, heute nicht mehr genutzte Schleuse wurde 1885 fertiggestellt und in der 1960er Jahren modernisiert. Die neue Schleuse wurde im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit im Oktober 2003 fertiggestellt und ermöglicht es Schiffen bis 110 m Länge und 11,40 m Breite den Westhafen zu erreichen. Länge: 115 m Breite: 12,5 m Fallhöhe: 1,23 m Telefon: 030/34357116 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Sa.6-24h, So.7-24h; 1.11- 31.3 Mo.-Sa.6-20h, So. 7-19h UKW Kanal: 82
Die Schleuse Plötzensee ermöglichte schon 1859 eine günstige Verbindung zwischen Spree und Havel in Richtung Finwokanal. Die Schleuse wird heute durch einen zentralen Bedienstand, der mit Audio- und Videotechnik ausgestattet wurde, gesteuert. Im Rahmen der Instandsetzung wurden die ölhydraulischen Antriebe der Tore gegen umweltfreundlichere Elektro-Hubzylinder ersetzt, wodurch die Gefahr der Verschmutzung des Gewässers wie auch der Wartungsaufwand minimiert wurden. Für die Sportbootschiifahrt befinden sich sowohl oberhalb als auch unterhalb der Schleuse Warteplätze, die wegen des starken Andranges im Sommer auch rege genutzt werden. Länge: 67,20m Breite: 10m Fallhöhe: 0,7m Telefon: 030/34560792 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Sa.6-22h, So.7-22h; 1.11- 31.3 Mo.-Sa.6-20h, So. 7-19h UKW Kanal: 22
Um das Jahr 1820 herum war der Schiffsverkehr in der Berliner Innenstadt kaum mehr zu bewältigen. Zeitweise mussten Schiffe an der Stadtschleuse (heute: Mühlendammschleuse) bis zu acht Tage auf die Schleusung warten. Aus diesen Grund erhielt 1840 Peter Joseph Lenné, einer der wohl bekanntesten Landschaftsarchitekten, den Auftrag sich der Planung für eine Neugestaltung des Areals zwischen Köpenicker Feld und Tiergarten anzunehmen. Der Landwehrgraben, der vorher zu Verteidigungszwecken angelegt worden war, diente auch zur Ableitung des Hochwassers der Spree. Er wurde mit zwei Schleusen, der Ober- und der Unterschleuse ausgestattet, um eine Absenkung des Grundwassers und damit eine Gefährdung des Baumbestandes des Tierartens zu vermeiden. Die neue, 1941 fertiggestellte Unterschleuse wurde im Winter 2003 instand gesetzt und automatisiert. Länge: 60 m Breite: 8,47 m Fallhöhe: 1,35 m Telefon: 030/3125233 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Sa.11.15-20.45h, So.11.15-20.45h; 1.11- 31.3 kein Betrieb UKW Kanal: 81
Der gesamte Schiffsverkehr in die Berliner Stadtmitte wurde bis ca. Ende des 19. Jh. über diese im Spreekanal (auch: Kupfergraben genannt) liegende Schleuse geleitet. 1894 wurde hier die erste Einkammer-Schleuse errichtet. Die Schleuse wurde in der nachfolgenden Zeit mehrfach erweitert. Die heutige Schleuse ist ein in den Jahren 1936 - 1942 entstandener Neubau, der als Doppelkammer für 1000-Tonnen-Schiffe gebaut wurde und neben der Schleusenfunktion zur Schiffbarmachung der Berliner Stadtspree dient. Achtung: keine Schleusung von muskelbetriebenen Fahrzeugen! Länge: 136 m Breite: Nord:11,75 m Süd:12 m Fallhöhe: 1,51 m Telefon: 030/2424695 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo-Sa:6-24h, So:7-24h 1.11- 31.3 Mo-Sa:6-20h, So:7-19h UKW Kanal: 20
Die Oberschleuse dient zur Einfahrt in den Landwehrkanal im Bezirk Berlin-Kreuzberg und wurde ursprünglich zur Entlastung für die Schleusung am Kupfergraben gebaut. Die Tour durch den Kanal ist sehr zu empfehlen, da der Landwehrkanal eine der wohl schönsten Berliner Wasserstraßen ist. Länge: 66,60 m Breite: 19,70 m, min. Einfahrtbreite: 8,50 m Fallhöhe: 0,23 m Telefon: 030/6123292 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Sa.11.15-20.45h, So.11.15-20.45h; 1.11- 31.3 kein Betrieb UKW Kanal: 78
Die Schleuse Neukölln und der Neuköllner Verbindungskanal werden durch die Stadt Berlin verwaltet. Sie wurde im Jahr 2001 auf Selbstbedienung umgestellt, die Schleusung ist somit selbst durchzuführen. Länge: 67 m Breite: 8,5 m Fallhöhe: 0,5 m Telefon: - Betriebszeiten: - UKW Kanal: -
Das wohl markanteste Bauwerk am Berlin-Brandenburger Teltowkanal ist die monumentale Schleuse Kleinmachnow, die auf Initiative von Ernst von Stubenrauch, damals Landrat des Kreises Teltow, erbaut wurde. Das 1906 fertiggestellte und heute unter Denkmalschutz stehende Bauwerk ist auf Grund seiner architektonischen Gestaltung, durch die es sich harmonisch in die Landschaft einfügt, eine Sehenswürdigkeit. Länge: Nord:82 m Mitte:65 m Süd: 67 m Breite: Nord:12 m Mitte:10 m Süd:10 m Fallhöhe: 2,86 m Telefon: 033203/ 57728 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Sa.6-22h, So.7-22h; 1.11- 31.3 Mo.-Sa.6-20h, So. 7-20h UKW Kanal: 18
Die 1891 errichtete Schleuse Wernsdorf verbindet die Spree mit der Oder über den 1890 fertiggestellten Oder-Spree-Kanal und ist eine von vier Schleusen, die auf dieser Strecke überwunden werden müssen. Zur Verlängerung der Nutzlänge wurde das im Unterhaupt befindliche Stemmtor durch ein Hubtor ersetzt, eine weitere Verlängerung zur Schiffbarmachung für längere Schubverbände wurde 2003 vorgenommen. Länge: Nord:115 m; Süd: 65 m Breite: Nord: 9,4 m; Süd: 8,6 m Fallhöhe: 4,51 m Telefon: 03362/820225 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Fr.6-20h, Sa.-So. 8.30-18h; 1.11- 31.3 Mo.-So. 8-17.30h UKW Kanal: 62
Die Schleuse Woltersdorf verbindet die Spree mit den Rüdersdorfer Gewässern und dient heute wie früher auch dem Transport von Massengütern der ansässigen Firmen wie zum Beispiel dem Zementwerk. Im Jahr 1998 wurde die Schleuse mit hohem Aufwand grundsaniert und modernisiert. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, das in den Sommermonaten von vielen Wassersportlern genutzt wird. Für Sportboote stehen Warteplätze zur Verfügung, kleinere Boote können die Schleuse auch mit Hilfe einer Bootsschleppe mit Bootswagen überwinden. Länge: 65,36 m Breite: 8,60 m Fallhöhe: 2,1 m Telefon: 03362/503347 Betriebszeiten: 1.4 - 31.10 Mo. - Sa.6-20h, So.7-20h; 1.11- 31.3 Mo.-Fr. 8-17.30, Sa.8-16, So. kein Betrieb UKW Kanal: 79

Häfen

Am nördlichen Ende des Tegeler Sees liegt der Tegeler Hafen. Hier befindet sich auch die Zufahrt zu den Liegeplätzen des Hotels "Neue Mühle". Unweit des Tegeler Hafens, erreichbar über die Greenwichpromenade, befindet sich die Fußgängerzone. Hier werden Sie von den freundlichen Bedienungen der zahlreichen Cafes, Restaurants, Kneipen und Bars erwartet. In der Nähe des Hafens gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, vom kleinen Supermarkt bis zur Shoppingmall ist alles vorhanden.
Der Borsighafen ist ein am Tegeler See gelegener Industriehafen, der von der Borsig GmbH und der MAN Diesel & Turbo SE zur Verschiffung von Kühlsystemen, Turbinen und Kompressoren an internationale Kunden genutzt wird. Die Nutzung als Yachthafen, die zwischenzeitlich geplant war, wurde zu Gunsten der Nutzung als Schwerlasthafen wieder aufgegeben. 1947 versank hier die 1943 vor dem Krieg in Sicherheit gebrachte Reiterstatue "Der Große Kurfürst", die 1949 geborgen wurde und heute vor dem Schloss Charlottenburg steht.
Der Westhafen ist der größte Binnenhafen Berlins, über den ein beachtlicher Teil des Güterverkehrs abgewickelt wird.
Anfang der 1920er Jahre entwickelte der Magistrat von Berlin ein Konzept zur langfristigen Sicherstellung der Stromversorgung Berlins. Zentraler Bestandteil dieses Konzeptes waren zwei Großkraftwerke an der Spree. Das Kraftwerk (Reuter)-West lieferte Strom für den Westteil der Stadt. Der Bau des Kraftwerkes begann 1929 mit der Anlage des 12.000 m2 großen Hafenbeckens. Während des kalten Krieges hatte das Kraftwerk herausragende Bedeutung, die nach der Wende abnahm und heute nur noch gering ist.
Das nach dem Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt benannte Becken hat eine Wasserfläche von 33.500 m². Der trichterförmige Hafen liegt nördlich des Spreebogens und verbindet die Spree mit dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Er liegt in direkter Nachbarschaft des Berliner Hauptbahnhofs und wird mittig von dessen Stadtbahntrasse überquert. Durch den Umstand, dass in den Jahren der deutschen Teilung mitten durch das Hafenbecken die Grenze verlief, verfiel die Gegend für Jahrzehnte in einen Dornröschenschlaf. Am 24. August 1961 kam hier Günter Litfin als erstes Todesopfer an der Berliner Mauer, beim Durchschwimmen, durch Schüsse ums Leben. Nach der Deutschen Wiedervereinigung zunächst als Lagerstätte genutzt, rückte der Hafen erst im Zuge des Baus des neuen Hauptbahnhofs wieder in das öffentliche Interesse.
Der Osthafen ist ein ehemaliger Industriehafen an der Spree, der nach einem Entwurf von Friedrich Krause gebaut und 1913 in Betrieb genommen wurde. Grund für die Anlage des Hafens war die Überlastung des Urbanhafens. Der Osthafen wurde auch nach der Eröffnung des Westhafens 1923 weiterhin stark ausgelastet. Im Zweiten Weltkrieg nutzte die Wehrmacht den Hafen als Warenumschlagplatz. Zum Ende des Krieges war der Hafen größtenteils zerstört und wurde von der Roten Armee besetzt. Während des Kalten Krieges wurde die Nutzung durch die Grenzlage zwischen Ost- und Westberlin eingeschränkt. Bis etwa 1990 behielt der Hafen seine Bedeutung als Güterumschlagplatz, danach folgten Umnutzungen.
Der Urbanhafen wurde in den 1890er Jahren angelegt und ist ein Binnenhafen im Bezirk Kreuzberg. Heute ist der Hafen auf ein kleines Becken zurückgebaut und füllt keine Hafenfunktion mehr aus. Das bereits im 17. Jh. entwässerte Gebiet wurde damals noch "Urlake" oder "Erlenlake" genannt, wovon der heutige Name hergeleitet wird. Schon vor seiner Fertigstellung reichten die Kapazitäten des Hafens nicht mehr aus, um den logistischen Bedarf zu decken.
Der Unterhafen in Berlin-Neukölln ist ein weiterer Hafen in der Innenstadt, der für den Güterverkehr genutzt wird.
Der Hafen Britz ist ein Industriehafen am Landwehrkanal. Hier münden der Britzer Zweigkanal und der Neuköllner Schifffahrtskanal in den Teltowkanal. Die Sektorengrenze machte hier einen scharfen Rechtsknick in Richtung Osten entlang des Britzer Zweigkanals.
Der Hafen Tempelhof ist ein Binnenhafen des Teltowkanals im Ortsteil Tempelhof des Berliner Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Die Hafenanlage mit Lagerhaus und Kränen stammt aus den Jahren 1901 bis 1908 und steht als Gesamtensemble unter Denkmalschutz. Der Hafen trug wesentlich zum wirtschaftlichen Aufschwung Tempelhofs bei und war mit seinem riesigen Speichergebäude der bedeutendste Güter-Umschlagplatz für das Industriegebiet Tempelhof-Ost. Seit dem Jahr 2007 entsteht auf dem rund 30.000 m² großen Grundstück am Südende des Tempelhofer Damms der neue Tempelhofer Hafen. Der Hafen verfügt über Sportbootliegeplätze. Einkaufsmöglichkeiten sind in direkter Nähe.

Sportbotanleger

In Spandau fließt die Spree in die Havel, den Havel-Fluss oder das Havelgewässer. Oberhalb der Charlottenbrücke findet sich ein schöner Platz zum Anlegen für interessierte Besucher. In der Nähe der Anlegestelle befindet sich die Spandauer Zitadelle – eine Verteidigungsanlage aus dem 16. Jahrhundert. Ebenso die Schleuse Spandau und die Altstadt mit ihren unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten und den historischen Gebäuden. Es finden noch mehr Gründe, Spandau als Haltepunkt auszuwählen. Auch garantiert die gute Lage des Anlegers eine permanente Anwesenheit von Besuchern und man kann ruhigen Gewissens seinem Hobby frönen. Die sehenswerte Wasserwelt der Havel rund um Spandau ist es alle Mal wert, sich dort umzuschauen, auf das Wasser zu gehen und die Natur in vollen Zügen zu genießen.
Direkt am Schloss Charlottenburg befindet sich der Sportbootanlieger "Charlottenburg". Von hier aus erreichen Sie den Schlosspark und das Schloss Charlottenburg, welche Sie auf jeden Fall besuchen sollten. Vor dem Schloss befindet sich die Orangerie, in der Sie zu Kaffee und Kuchen einkehren können. Ebenso zu empfehlen ist ein Besuch im Gasthaus Lemke, wo das Bier noch selbst gebraut wird und meterweise zu haben ist. Supermärkte, Cafes und Restaurants sind zu Fuß erreichbar, Verkehrsanbindung (Bus) ist vorhanden.
Der Liegeplatz befindet sich zwischen den Schleusen in Charlottenburg km 6,30 und Berlin-Mitte km 17,58 auf der Spree-Oder-Wasserstraße (SOW). Dort ist nicht viel Platz - drei größere Sportboote füllen den Platz völlig aus. Im näheren Umfeld gibt es dafür ausgesprochen viel, worüber ein Besucherherz sich erfreuen kann. Die Grünanlage Tiergarten liegt eine knappen Kilometer entfernt. Der Zoologische Garten 2,5 km und der Spreebogen mit der Regierung und die Siegessäule sind fast in Rufweite. Auf dem anderen Ufer findet man Schloss Bellevue, die Residenz des Bundespräsidenten. Denkmäler gibt es in Hülle & Fülle – allein im Großen Spreebogen finden sich Konrad Zuse, Ludwig Mies van der Rohe, Georg Elser, Edith Stein, Thomas Mann und "last but not least" Walter Rathenau. Ein Muss für jeden Historien-Liebhaber. Kulturelle Leckerbissen wie das Bauhaus-Archiv-Museum, das Konzerthaus Carillon oder das Haus der Kulturen der Welt finden Sie hier ebenso wie Geschäfte, Restaurants und andere Versorgungsmöglichkeiten. ÖPNV U-Bahnhof Turmstraße und Hansaplatz, Bus- und Taxi-Haltepunkte sin ebenfalls in der Nähe. Der ADAC hat am Bundesratsufer einen der neuen Informations-Schaukästen aufgestellt. Dort finden Sie die wichtigsten Notruf-Nummern, die nächsten Schleusen, Tankstellen und Stützpunkte des ADAC. Ein Ausschnitt der aktuellen Stadtkarte zeigt in Piktogrammen, wo naheliegende Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Bäcker, Post, Bank und ein Supermarkt zu finden sind. Auch auf touristische Highlights in der nahen Umgebung wird hingewiesen.
Der Schiffbauerdamm liegt am rechten Spreeufer zwischen Weidendammer Brücke und Reinhardstrasse. Früher existierten dort zahlreiche Schiffbaubetriebe. Zeitweise liefen dort sogar Kriegsschiffe vom Stapel. Das ist aber lange her. Das Berliner Ensemble war früher das Theater am Schiffbauerdamm oder ursprünglich Neues Theater. Der Komplex steht unter Denkmalschutz. Längs des Schiffbauerdamms residieren vorzügliche Restaurants. Die Lage am Wasser lockt - besonders bei Sonnenschein. Auch das kleine Berliner Kaffeehaus Zimt & Zucker bietet, neben einem vielseitigen Frühstück mit frischen Früchten, kleine Snacks zu korrekten Preisen. Nahe zum Reichstag und Brandenburger Tor liegt Sehenswertes praktisch auf der Strasse oder führt über die Spree. Die Brücke des Bahnhofs Friedrichstrasse ist nach wie vor beeindruckend; besonders mit der einzigartigen o2-World-Arena im Hintergrund. Die haben übrigens einen eigenen Bootsanleger, der mit Sicherheit konkurrenzfähig ist.
Kreuzberg, das "bewegte Land" in Berlin ab dem frühen Mittag.Die beiden Kreuzberger Areale werden durch die Querung der S-Bahn praktisch in den Norden SO 36 und den Süden SO 61 getrennt. Die Anlegestelle wird vom Böcklerpark umgeben und ist so einladend, wie sich der Bootsfahrer dort unter den Kreuzbergern wohl fühlt. Hier findet sich der ruhige Leser, der umtriebige Musiker, verliebte Paare, Übungsräume für Kulturprojekte und auch Grillplätze. Wenn man sich an einem Sommerabend dort niederlassen möchte, dann ist man herzlichst willkommen und eingeladen. Eingeladen Berlin von seiner ganz speziellen Seite kennen zu lernen. Ja, und auch das STATTHAUS im Böcklerpark mit seinen kulturellen & medialen Veranstaltungen, Stadtteilarbeit und sportiven Aktionen, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte - das ist Kreuzberg. Am Restaurantschiff VAN LOON bei der Baerwald-Brücke kann man sich mit Frischwasser versorgen und seinen Müll abgeben. Erkennbar an der "Gelben Welle".
Die Roßstraßenbrücke (gebaut 1899-1901 & früher direkt hinter dem Köpenicker Tor) ist eine der drei ältesten Brücken / Übergänge über die Spree. Sie verbindet im Süden die 8 Hektar große Fischerinsel mit dem alten Neukölln am Wasser. Südöstlich führt eine schmale Treppe zum Märkischen Ufer hinunter. Dort findet man das 1969 neu erbaute Ermelerhaus sowie weitere historisch wertvolle Häuser an der alten Friedrichsgracht. Sehenswert ist das Residenzhotel Henriette und das Hotel Großer Kurfürst. Sie erheben sich wie zwei alte Torhäuser auf dieser Seite. Weiter östlich liegt der Köllnische Park; ein Zwischenstopp beim Einkauf von Vorräten oder ein Platz zum Relaxen. Westlich Richtung Grünstraßenbrücke liegen die U-Bahn-Haltestellen und man ist schnell an Zielen für Sightseeing – in alle Richtungen.
Der Schiffbauerdamm liegt am rechten Spreeufer zwischen Weidendammer Brücke und Reinhardstrasse. Früher existierten dort zahlreiche Schiffbaubetriebe. Zeitweise liefen dort sogar Kriegsschiffe vom Stapel. Das ist aber lange her. Das Berliner Ensemble war früher das Theater am Schiffbauerdamm oder ursprünglich Neues Theater. Der Komplex steht unter Denkmalschutz. Längs des Schiffbauerdamms residieren vorzügliche Restaurants. Die Lage am Wasser lockt - besonders bei Sonnenschein. Auch das kleine Berliner Kaffeehaus Zimt & Zucker bietet, neben einem vielseitigen Frühstück mit frischen Früchten, kleine Snacks zu korrekten Preisen. Nahe zum Reichstag und Brandenburger Tor liegt Sehenswertes praktisch auf der Strasse oder führt über die Spree. Die Brücke des Bahnhofs Friedrichstrasse ist nach wie vor beeindruckend; besonders mit der einzigartigen o2-World-Arena im Hintergrund. Die haben übrigens einen eigenen Bootsanleger, der mit Sicherheit konkurrenzfähig ist.
Eine ruhige Berliner Ecke, in deren Nähe sich der Görlitzer Park mit seinen schönen Grünflächen befindet. Wer einkaufen möchte, ist in Kreuzberg nicht weit entfernt von einem Laden. Die Touristenschiffe ziehen dicht vorbei und der Wellenschlag ist nicht ohne; vor allem dann, wenn mehrere Schiffe hintereinander vorbeifahren. Sehenswert sind auch der U-Bahnhof Schlesisches Tor – ein historisches Kleinod - und der unvollendete Pamukkale-Brunnen im Görlitzer Park. Der Zahn der Zeit nagt unaufhaltsam und Berlin hat kein Geld für eine Sanierung. Ihn sollte man sich unbedingt ansehen, bevor es ihn nicht mehr gibt. Der Görlitzer Bahnhof ist heute ein Party-Zentrum. Legt man am Wochenende dort an, dann hat man einen Grund für den Dancefloor. Die schönste Brücke Berlins ist die OBERBAUMBRÜCKE. Ein Muss, wer so etwas liebt. Aber auch die Sicht von der Oberbaumbrücke über die Spree bis zum Fernsehturm – unvergesslich, wenn es zur richtigen Zeit passiert.
Der Sportbootanlieger "Brücke Insel der Jugend" befindet sich im Treptower Park. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe nicht, eine Tankstelle ist aber in der Nähe. In der Nähe des Anliegers finden Sie diverse kleine Restaurants sowie einen Biergarten. Besonders an den Wochenenden ist hier mit lauten Landratten zu rechen, da auf der Insel der Jugend auch Partys veranstaltet werden. Einen ruhigen Liegeplatz suchen Sie besser anderswo.
Zwischen Dämeritzsee und Flakensee liegt der ruhige, aber auch kleine "Sportbootanlieger Erkner". Falls der Anlieger belegt ist, können Sie ebenso die direkt gegenüberliegenden, kostenlosen Tagesliegeplätze der Stadtverwaltung nutzen. Supermärkte und kleinere Läden sind zu Fuß erreichbar. Über die S-Bahn kommen Sie von hier aus schnell in die Berliner Innenstadt.
Dieser Liegeplatz außerhalb des überfüllten Stadtgebietes kommt ausgesprochen sympathisch daher. Ruhig und mit grüner Umgebung, direkt neben der Schmöckwitzer Brücke, ist dieser Liegeplatz auf jeden Fall ein Ort zum Verweilen. Auch wenn es auf der Brücke etwas lauter daherkommt, in der näheren Umgebung gibt es alles was man nicht so dringend braucht. Restaurants gibt es "zu basch". Aber von der Nahrungsversorgung bis zu Toilettenartikeln, das alles gibt es in dem ca. 1 km entfernten Supermarkt auf der Hauptstrasse Adlergestell. Dort befindet sich auch eine Tankstelle. Auf dem gegenüberliegenden Ufer der Dahme, kann man bei der "Gelben Welle" - gegen einen Obulus - seinen Müll entsorgen. Die S-Bahn Haltestellen Grünau und Köpenik sind mit der Straßenbahn erreichbar. Schmöckwitz ist ein Dörfchen mit Charakter, mit der Zeit gewachsen und stellenweise finden sich außergewöhnliche Plätze zum Verweilen. Von der Brücke hat man einen herrlichen Panoramablick auf vier Seen: der Lange See, die Große Krampe, den Seddinsee und den Zeuthener See. Ein Fleckchen Erde, wo es sich lohnt, länger zu bleiben.